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Endlich das Abitur geschafft, endlich den Start in ein neues Leben wagen: So oder so ähnlich lautet sicherlich das Motto vieler angehender Studenten. Dabei kann gerade die Startphase einige Hürden mit sich bringen – von der Suche nach einer passenden Wohnung bis zu den ersten Wochen an der Uni. Wir geben dir einen Überblick, was wichtig ist und worauf du in jedem Fall achten solltest.

 

Welche Vorteile hat ein Ortswechsel nach dem Abitur?

Zuallererst solltest du dir überlegen, ob du den Ort für dein Studium überhaupt wechseln möchtest. Vielleicht lebst du mit deinen Eltern in einer Stadt, in der es eine oder mehrere Hochschulen gibt, und könntest – zumindest theoretisch – noch eine Zeit lang im Elternhaus wohnen. Allerdings kann der Ortswechsel viele Vorteile mit sich bringen.

Auswahl nach individuellen Kriterien

Ein erster positiver Aspekt des Wechsels ist die Gelegenheit, deinen Heimatort nach deinen individuellen Vorstellungen auszuwählen. In deinem bisherigen Leben haben deine Eltern diese Entscheidung sozusagen für dich mitgetroffen.

Vielleicht hast du immer auf dem Land gelebt, möchtest aber unbedingt eine Großstadt entdecken. Womöglich begeisterst du dich bereits seit langem für eine bestimmte Region und die Kultur oder die Kulinarik vor Ort.

Eigenständigkeit und Freiheit

Ein weiteres Argument ist die Eigenständigkeit. In einer eigenen Wohnung in einer anderen Stadt musst du dich um vieles kümmern, was dir vorher abgenommen wurde. Das erfordert einen gewissen Lernprozess. 

Je früher du diesen Schritt gehst, desto einfacher werden dir die vielen Notwendigkeiten des Alltags später fallen – zum Beispiel, wenn du zum ersten Mal eine Vollzeitstelle antrittst. Gleichzeitig stärken die kleinen Erfolgen im Alltag dein Selbstbewusstsein, das dir manche Herausforderung erleichtert.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Freiheit. Wenn du allein lebst, bist du in deinem Alltag deutlich flexibler. Das gilt ohne Einschränkungen natürlich nur dann, wenn du dich nicht für eine WG entscheidest (dazu gleich mehr).

So kannst du ohne jede Diskussion entscheiden, was und wann du essen möchtest oder wie du deinen Alltag gestaltest. Darüber hinaus bestimmst du völlig frei über die Einrichtung deiner Wohnung – jedenfalls insoweit, wie es deine finanziellen Mittel zulassen.

Neue Eindrücke

Nicht minder wichtig sind die vielen neuen Eindrücke, die du in einer anderen Stadt sammeln kannst. Sie helfen dir dabei, deine Fertigkeiten und dein Weltbild zu erweitern, wovon du wiederum in der Entwicklung deiner Persönlichkeit und bezüglich deiner Karriere umfangreich profitieren kannst.

Das gilt aus verschiedenen Blickwinkeln. So lernst du in einem neuen Umfeld andere Leute kennen, die dein Wissen und deine zwischenmenschlichen Skills bereichern können. Des Weiteren gibt es in der neuen Stadt womöglich Geschäfte, Bräuche oder moderne Entwicklungen, die du bisher noch nicht kanntest.

Eine passende Wohnung finden

Bevor du überhaupt von den vielen Vorteilen eines Ortswechsels profitieren kannst, musst du zunächst eine Wohnung finden. Dafür spielen gerade vor dem Hintergrund des aktuellen

Wohnungsmarktes eine ausreichende Vorbereitung und viel Geschick eine entscheidende Rolle.

Denn: Aufgrund der Wohnungsnot ist es gerade in den großen Städten gar nicht so leicht, ein eigenes Apartment zu finden. Das zeigt sich auch anhand von Zahlen – in der Bundesrepublik fehlen aktuell 800.000 Wohnungen.

Timing und Kriterienkatalog

Zunächst einmal sollte dein Timing für die Wohnungssuche stimmen. Grundsätzlich gilt, dass du eher früh als zu spät beginnen solltest. Besonders aussichtsreich ist die Suche in Vierteln, in denen viele Studenten leben, drei bis vier Monate vor Ablauf des Semesters. Der Grund hierfür ist die Fluktuation – einige Studierende schließen die Universität ab, andere wechseln womöglich in eine andere Stadt.

Zudem ist eine gewisse Flexibilität von Bedeutung. Lege dir vorher ein Budget und weitere Kriterien fest, mit denen du suchst. Abseits deiner Kostengrenzen solltest du jedoch zu Kompromissen bereit sein. Das betrifft Vorstellungen wie einen Balkon, eine eigene Waschmaschine in der Wohnung oder Ähnliches.

Die aktive Suche

In einem nächsten Schritt kannst du die aktive Suche beginnen. Möglich ist das über:

  • Regionalzeitungen aus deinem angepeilten Wohnort,
  • Immobilienportale im Internet
  • oder Kontakte.

Jede dieser Varianten hat eigene Vor- und Nachteile. Unabhängig davon, wo du nach einer Wohnung suchst, solltest du unbedingt auf die Seriosität des Angebotes achten. In einigen Fällen kann es sich sogar um einen Betrug handeln, den du aber anhand bestimmter Kriterien erkennen kannst. Zum Beispiel solltest du stutzig werden, wenn vor der Besichtigung eine Vorauszahlung verlangt wird. Achte außerdem darauf, dass die Fotos aus dem Inserat mit der tatsächlichen Wohnung übereinstimmen.

Besonders aussichtsreich ist die Suche über Kontakte. Allerdings hast du sicherlich nicht unbedingt bereits eine Verbindung in die Stadt, in die du am liebsten ziehen möchtest, weshalb diese Variante nur im Einzelfall praktikabel ist.

Um einen Besichtigungstermin zu bekommen, solltest du in jedem Fall den Kontaktweg wählen, den sich der Besitzer der Wohnung wünscht. In einem Anschreiben solltest du dich in einigen Sätzen kurz vorstellen, die entsprechende Wohnung angeben und um einen Besichtigungstermin bitten. Bei einem Telefonat kannst du ähnlich vorgehen. Wichtig ist dabei, dass du freundlich und seriös wirkst.

Die Besichtigung

Die Besichtigung solltest du umfassend vorbereiten. Dazu gehört zum einen eine Bewerbungsmappe, in der die wichtigsten relevanten Informationen über dich enthalten sind. Hierzu gehören neben weiteren Aspekten:

  • dein Anschreiben,
  • eine Kopie deines Personalausweises,
  • eine Kopie deines Arbeitsvertrages (alternativ Bestätigung über BAföG oder andere Einnahmen),
  • je nach Lebenssituation eine Bonitätsauskunft,
  • deine Kontaktdaten
  • sowie je nach Lebenssituation eine Bürgschaft deiner Eltern.

 

Achte darauf, dass die Dokumente auf dem aktuellen Stand sind und die Mappe einen ordentlichen Eindruck macht. Andererseits solltest du dir Fragen für die Besichtigung zurechtlegen. Hier sind Themenbereiche wie die Nebenkosten, die Hausordnung und gegebenenfalls die Möblierung von Bedeutung. Zudem kannst du nach der letzten Renovierung fragen.

Andererseits solltest du selbst die wichtigsten Kriterien kennen, auf die du bei der Besichtigung einer Wohnung achten musst. Schließlich möchtest du zu einem späteren Zeitpunkt keine negativen Überraschungen erleben. Neben potenziellen Schäden und Mängeln solltest du dir auf die Umgebung der Wohnung, die vorhandenen Anschlüsse und weiteres genau anschauen. Eine ausführliche Checkliste hierzu, in der die wichtigsten Punkte aufgelistet sind, findest du zum Beispiel auf der Webseite des Mieterschutzvereins Frankfurt e.V.

WG als Option: Vor- und Nachteile

Eine durchaus gängige Variante für das Wohnen als Student ist eine Wohngemeinschaft, kurz WG. Diese Option hat einige Vor- und Nachteile, die du kennen solltest, bevor du deine finale Entscheidung triffst.

Eine der positiven Seiten besteht in den meist geringeren Kosten. So hast du in einer WG oftmals nur ein Zimmer, die Ausgaben für die gesamte Wohnung werden zwischen den Bewohnern geteilt. Darüber hinaus bist du nicht alleine. Vielmehr hast du stets Gesellschaft und Menschen um dich herum, mit denen die deine Freizeit verbringen kannst. Damit geht eine Unterstützung in bestimmten Situationen einher.

Andererseits musst du dich in einer WG an viele gemeinsame Regeln halten. Das wiederum schränkt die bereits angeklungene Freiheit, die du mit der ersten eigenen Wohnung gewinnen kannst, spürbar ein. Zudem kann es zu Auseinandersetzungen kommen, zum Beispiel hinsichtlich der Aufgabenverteilung und der Kosten. Des Weiteren kann die Gesellschaft durchaus negativ sein, nämlich immer dann, wenn du gerne allein wärst und Ruhe bevorzugen würdest.

 

Einkaufen und Versorgung vor Ort

Sobald du in deine neue Wohnung eingezogen bist, solltest du dich zunächst um die Basics kümmern. Dazu gehört es, herauszufinden, wo du in der direkten Umgebung einkaufen kannst und dir einen entsprechenden Plan zu machen.

Die Gegend entdecken

In einem ersten Schritt kannst du die Gegend ein wenig entdecken. Dabei kann das Internet hilfreich sein. Zunächst kannst du nach einem oder mehreren Supermärkten suchen, in denen du die Lebensmittel für deinen Alltag einkaufst. Zusätzlich kannst du dich, je nach deinen Ernährungsgewohnheiten und Werten, nach kleineren Geschäften umschauen, die zum Beispiel Bio-Produkte oder Waren ohne Verpackung anbieten. Auch Läden, die sich auf andere Produkte spezialisiert haben, solltest du auskundschaften. Dazu gehören Drogerien oder Elektronikgeschäfte.

Des Weiteren möchtest du wahrscheinlich ab und zu etwas essen gehen. Schau dich daher gleich zu Beginn nach kleineren Restaurants oder Imbissen um, die zu deinem Geschmack und deinen Essgewohnheiten passen und für dich bezahlbar sind. So bekommst du Stück für Stück einen Eindruck von deiner direkten Umgebung.

Effizient einkaufen

Gerade in der Zeit an der Universität hast du sicherlich kein umfangreiches Budget. Aus diesem Grund solltest du Strategien kennen, die dir dabei helfen, effizient und sparsam einzukaufen.

Dafür solltest du dir zunächst einen Speiseplan für die gesamte Woche erstellen. Hierdurch kannst du vermeiden, zu viel einzukaufen und Lebensmittel wegwerfen zu müssen. Darüber hinaus solltest du niemals mit leerem Magen einkaufen gehen. Denn: In einer solchen Situation ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass du zu viel kaufst.

Um beim Einkauf zu sparen, solltest du die Preise der einzelnen Supermärkte vergleichen. Dabei lohnt sich ein grundsätzlicher Blick, gleichzeitig solltest du immer wieder auf Sonderangebote schauen – und deinen Speiseplan hiernach ausrichten.

 

Mobilität vor Ort

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Mobilität vor Ort. Hierfür hast du mehrere Möglichkeiten, die jeweils individuelle Vor- und Nachteile haben.

Die öffentlichen Verkehrsmittel

Zu den öffentlichen Verkehrsmitteln gehören in Großstädten allen voran die Busse. Je nach urbanem Lebensraum stehen außerdem Straßenbahnen und U-Bahnen zur Verfügung. Je größer die Stadt ist, in der du lebst, desto umfangreicher werden die jeweiligen Netze befahren – teilweise rund um die Uhr.

Die Vorteile dabei liegen, zumindest im Vergleich zum Auto, in den Kosten. Als Student erhältst du in vielen Fällen zusätzliche Vergünstigungen durch ein Semesterticket. Gerade im engen Stadtverkehr bist du mit dem ÖPNV oftmals flexibler als mit einem eigenen PKW. Dadurch kannst du einiges an Zeit sparen.


Das Fahrrad

Alternativ kannst du das Fahrrad nutzen. Viele Bürger greifen auf diese Art der Mobilität zurück. Ein Bild zur aktuellen Lage hinsichtlich des Radverkehrs zeigt sich anhand des Fahrradmonitors 2023. In diesem Rahmen werden seit 2009 alljährlich Menschen zu verschiedenen Themenkomplexen rund um das Radfahren befragt. 2023 ergab die Studie unter anderem, dass das Fahrradfahren sich mit einigen Einschränkungen weiter einer hohen Beliebtheit erfreut. Die Infrastruktur für Radfahrer wiederum wurde von einigen Teilnehmern kritisiert.

Bevor du also auf das Bike steigst, solltest du dich informieren, wie es um die Radwege in deinem direkten Wohnumfeld und in deiner Stadt bestellt ist. Sofern die Infrastruktur passt, kannst du das Rad außer bei Schnee und Glatteis nahezu in jeder Situation nutzen.

Dabei profitierst du von einigen Vorteilen. Zum einen bist du unabhängig von den festen Abfahrtszeiten der öffentlichen Verkehrsmittel. Darüber hinaus entstehen dir abgesehen vom Kauf und der Pflege deines Rades keinerlei kosten. Zusätzlich kannst du dich auf dem Bike fit halten und aufgrund des nicht vorhandenen CO2-Ausstoßes etwas Positives für die Umwelt tun.

Mobil mit dem Auto

Auch mit dem PKW kannst du in deinem neuen Alltag mobil sein. Dabei gibt es mehrere Modelle bzw. Varianten, auf die du zurückgreifen kannst.

Vielleicht hast du bereits ein eigenes Auto. In diesem Fall hast du die Möglichkeit, in der neuen Stadt ähnlich wie in deinem Heimatort mobil zu bleiben. Allerdings solltest du dir überlegen, wie du die Kosten, also unter anderem die Ausgaben für die Versicherung und den Sprit, tragen kannst.

Falls du kein eigenes Auto besitzt, kannst du für gewisse Situationen auf einen Mietwagen zurückgreifen. Sinnvoll ist dies womöglich, wenn du deine Eltern und Freunde in deinem Heimatort besuchen und dabei mit einem PKW flexibel bleiben möchtest.

Außerdem kannst du auf Modelle wie das Carsharing zurückgreifen. Dabei teilen sich viele Nutzer Autos, die von einem entsprechenden Anbieter zur Verfügung gestellt werden. Die Vorteile dabei liegen in den niedrigen Kosten für die Anschaffung und den Gebrauch, dem Komfort sowie dem Beitrag zum Umweltschutz.

 

Die ersten Tage und Wochen an der Uni

Wichtig beim Start in deinen neuen Alltag sind die ersten Tage und Wochen an der Uni. Das gilt zum einen aus fachlicher und organisatorischer Sicht und zum anderen mit einem Blick auf das Knüpfen von sozialen Kontakten.

Aufmerksamkeit und Basis schaffen

Damit dir der Start in den Universitätsalltag gelingt, solltest du zu Beginn besonders aufmerksam sein. Achte darauf, deine Vorlesungen und Seminare nach den Vorgaben korrekt und vor allem so effizient wie möglich zu planen.

Falls hier Probleme auftreten, solltest du dich unbedingt beraten lassen, zum Beispiel von Studenten-Gruppen an der Uni oder der dortigen Verwaltung. Auch in den ersten Vorlesungen und Seminaren selbst solltest du äußerst aufmerksam sein. Denn: Hier werden neben den Wissens-Basics die Abläufe und Strukturen vermittelt, die während deines gesamten Studiums wichtig sein werden. Um dafür einen freien Kopf zu haben, ist es sinnvoll, wenn möglich einige Wochen vor Beginn des Semesters in der jeweiligen Stadt anzukommen und dich bereits ein wenig eingelebt zu haben.

Soziale Kontakte knüpfen

Des Weiteren solltest du die ersten Wochen an der Universität intensiv nutzen, um soziale Kontakte zu knüpfen. Dadurch vermeidest du Einsamkeit, hast Menschen, mit denen du deine Freizeit verbringen kannst und bekommst Unterstützung in verschiedenen Situationen, wenn du sie benötigst.

Möglich ist das Knüpfen solcher Verbindungen im Hörsaal, bei besonderen Veranstaltungen an der Universität und beim gemeinsamen Feiern. Bei allen diesen Gelegenheiten kannst du mit Kommilitonen ins Gespräch kommen und dich dann für weitere Treffen verabreden. Oftmals finden sich zu Beginn des Semesters bereits kleine Gruppen zusammen.

Vielleicht bist du am Anfang etwas nervös. In dieser Situation solltest du bedenken, dass du aufgrund des Studiums des gleichen Faches sehr wahrscheinlich mit vielen Menschen in deinen Veranstaltungen ähnliche Interessen und damit eine gute Gesprächsgrundlage hast.

 

Freizeitbeschäftigungen finden

Darüber hinaus kannst du von Anfang an nach einigen Freizeitbeschäftigungen suchen, die dir Spaß machen und dir das Abschalten vom Alltag ermöglichen.

Sportliche Aktivitäten

Dazu gehören unter anderem sportliche Aktivitäten. Neben der Freude an einer gewissen Disziplin sorgt die Bewegung für einen Ausgleich und hilft dir dabei, einen gesunden Lebensstil zu führen.

Hast du bereits in deiner Jugend einen bestimmten Sport betrieben? In diesem Fall kannst du in deinem neuen Heimatort nach einem entsprechenden Verein suchen und dich dort anmelden. Aber auch das Fitnessstudio oder Disziplinen wie Joggen und Radfahren bieten dir optimale Gelegenheiten, dich ein wenig zu bewegen.

Beschäftigungen für zuhause

Des Weiteren solltest du nach Beschäftigung für die eigenen vier Wände suchen. Hierzu zählt zum Beispiel das Kochen. Neben den leckeren Ergebnissen deiner Zeit in der Küche findest du womöglich Gefallen daran, neue Gerichte auszuprobieren und dabei etwas kreativ zu werden.

Auch andere kreative Hobbys wie Zeichnen oder Musizieren können großen Spaß bereiten. Gleiches gilt für Aktivitäten wie das Spielen bestimmter Computer-Games oder Yoga, wobei Letzteres besonders umfangreich zu deiner Entspannung beiträgt. Überlege dir, was dir gefallen könnte, und probiere einfach das ein oder andere aus.

Ausgehen und Nachtleben

Sicherlich möchtest du in der neuen Stadt etwas erleben. Gerade große urbane Lebensräume halten ein spannendes Nachtleben mit vielen Kneipen, Bars und Clubs für ihre Einwohner und Besucher bereit.

Hör dich ein wenig um, welche Locations es gibt und welche Optionen gut zu deinen Vorstellungen passen. Oftmals gibt es in Städten bestimmten Kneipen und Discos, die als Clubs für Studenten bekannt sind. Neben dem Entspannen bietet dir das Feiern eine tolle Gelegenheit, weitere Leute kennenzulernen und dir in der neuen Stadt ein festes Umfeld aufzubauen.

 

Fazit

Wenn du zum Beginn des Studiums den Wohnort wechselst, solltest du einige Faktoren beachten. Dazu zählen zunächst die zentralen Aspekte und Kriterien einer erfolgreichen Wohnungssuche. Zudem solltest du dich von Beginn an umschauen, in welchen Geschäften in deiner direkten Umgebung du dich mit Lebensmitteln und anderen Produkten versorgen ganz. Nicht minder wichtig ist die Mobilität. Hier stehen dir die öffentlichen Verkehrsmittel, ein PKW oder das Fahrrad zur Verfügung. Schlussendlich solltest du nach Beschäftigungen für deine Freizeit suchen und keine Gelegenheit auslassen, neue Kontakte zu knüpfen.

 

Bildquellen:

Bild 1: Adobe Stock, © cherryandbees (#541058620)

Bild 2: Adobe Stock, © Monkey Business (#91577945)

Bild 3: Adobe Stock, © Franz Pfluegl (#842880)

Bild 4: Adobe Stock, © pikselstock (#205900510)

Bild 5: Adobe Stock, © DisobeyArt (#226731218)

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